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 | Glattwalzen im Magnetfeld | 06.08.2008 |
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Ungarn
Die Hochschule Kecskemét hat ein Glattwalzverfahren entwickelt, mit dem die Oberflächenqualität, Oberflächenreinheit sowie derHärtegrad der Oberflächenschicht der Werkstücke verbessert werden können. Durch das Magnetunterstützte Fertigungsverfahren (MUF) werden konventionelle Feinoberflächen-Technologien (Polieren, Gleitschleifen, Glattwalzen) in der Handhabung einfacher und effektiver.
Bei der MUF Technologie wird die für die Bearbeitung notwendige Energie durch einen Elektromagneten erzeugt. Eine Versuchsvorrichtung für magneto-unterstütztes Glattwalzen zylindrischer Oberflächen wurde auf eine universale Drehmaschine adaptiert. Die „Werkzeuge“ sind Kugeln aus gehärtetem Stahl. Das zylindrische Werkstück rotiert dabei zwischen zwei Polschuhen. Durch die Kraft des Magnetfeldes wird eine Kugel aus gehärtetem Stahl auf das Werkstück gepresst und so das Glattwalzen bewirkt.
Quelle: Gépgyártás, Juli 2008
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