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 | Neue Generation von Mikroskopinkubatoren | 16.07.2008 |
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Ungarn
Am Lehrstuhl für Biophysik der Eötvös Loránt Wissenschaftsuniversität (Budapest) wurde ein Mikroskopinkubator entwickelt, mit dem Forscher über mehrere Wochen Zellzüchtungen unter dem Mikroskop beobachten können. Bisher war es nicht möglich im Innenraum des Mikroskops solche homogenen Forschungsverhältnisse zu schaffen, in denen das Zellleben routinemässig verfolgt werden konnte.
Gelöst wurde das Problem indem die Temperatur durch Halbleitersensoren mit 0,1 Cº Genauigkeit im gesamten Innenraum des Mikroskopinkubators kontinuierlich gemessen wird und entsprechend den Messergebnissen der Inkubator, wenn nötig, an mehreren Punkten aufgeheizt wird. Dadurch ist der von der inhomogenen Temperatur verursachte Dunstnebel des Beobachtungsfensters vermeidbar geworden.
Quelle: Technikai Szemle, Juni 2008
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