Das Kontaktbüro Kaunas stellt für Sie regelmäßig Informationen aus Forschung und Entwicklung in Litauen zur Verfügung.
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 | Elektrostrom soll Tomaten reifen lassen | 15.05.2008 |
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Teure Energie und drohende Krise bewegen die Unternehmen nach Innovationen zur Senkung des Produktionsaufwands zu suchen. Die GmbH "Kietaviškiai gausa" , die im Gemüseanbau tätig ist, will neue Technologien einsetzen um Stromenergie zu erzeugen, die sie auch an in der Nähe befindliche Unternehmen verkaufen kann. Der Leiter sieht für sein Unternehmen nur einen Ausweg - die Anbautechnologie für Gemüse zu verändern. Er plant, bis zu 10 Mio. Lt. in Kohärenzkessel zu investieren, in welchen das zu verbrennende Gas Wärme, für die Pflanzen benötigtes CO2 und Elektroenergie erzeugt. Seinen Energieüberschuss will das Unternehmen verkaufen. Andere Treibhäuserproduzenten von Gemüse blicken trauriger in die Zukuft als "Kietaviškiai gausa". Bei der Treibhausproduktion von Gemüse beträgt der Energiepreis 50–60% der Selbstkosten. Bei den teueren Energieressourcen wird es schwierig mit Gewinn zu arbeiten. In Litauen gibt es 65 ha moderne Treibhäuser. Der Experte versichert, dass zur Zeit unklar ist, welche Wege die Gemüsezüchter einschlagen werden. vz.lt
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