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Die Lettische Akademie der Wissenschaften benannte nach der Zusammenfassung der von Universitäten, wissenschaftlichen Einrichtungen und Zentren eingebrachten Vorschläge die bedeutungsvollsten Errungenschaften der Wissenschaft in Lettland im Jahr 2007.
Zu diesen wissenschaftlichen Arbeiten gehören:
- Entwicklung theoretischer Grundlagen der Bearbeitungstechnologie für spezifische Signale. Die Ergebnisse wurden in der Monografie “Digital Alias-free Signal Processing” (Wiley, 2007) zusammengefasst. Die neue Technologie ermöglicht eine erhebliche Verbreiterung des Frequenzbandes, in dem das Umformen und die Bearbeitung von analogen Signalen realer Objekte in diskreter Form möglich ist. (Akademiker Ivars Bilinskis, Institut für Elektronik und Computerwissenschaften);
- Entwicklung neuer organischer Materialen für die direkte Eintragung oberflächlicher Reliefhologramme in den roten Teil des Spektrums. (Dr. Valdis Kokars, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften Lettlands Andris Ozols, Mg. Dmitrijs Saharovs, Akademiker Valdis Kampars, Mg. Ansis Maļeckis, Dr. Gundars Mežinskis, Mg. Artūrs Plūdons, Technische Universität Riga, Fakultät für Materialwissenschaft und angewandte Chemie);
- Eigenschaftsforschung der SrTiO3-Oberflächen (Dr. Jurijs Kotomins, Dr. Sergejs Piskunovs, Dr. Jurijs Žukovskis, Institut für Festkörperphysik der Universität Lettland).
Weiterhin wurden wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen organische Chemie, Medizin, Biotechnologie, Literatur und Geschichte genannt.
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