Das Kontaktbüro Riga stellt für Sie regelmäßig Informationen aus Forschung und Entwicklung in Lettland zur Verfügung.
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 | Forschung und Entwicklung von aktiven pharmazeutischen Inhaltsstoffen in Lettland | 20.09.2007 |
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Die Erforschung aktiver pharmazeutischer Zutaten (API) erfolgt in der AG Grindex in Übereinstimmung mit CGMP-Standards (Current Good Manufacturing Practice) und spezifischen Anfragen der Kunden. Im Juni entstand das Laboratorium für analytische Messungen (Analytical Scaling Laboratory) als erstes dieser Art im Baltikum.
Grindeks arbeitet erfolgreich mit lettischen Forschungseinrichtungen und ausländischen pharmazeutischen Gesellschaften zusammen.
Im Mittelpunkt verschiedener Forschungsprojekte steht die Untersuchung und Entwicklung neuer Substanzen, die für die Herstellung von innovativen Medikamenten verwendet werden.
Lettland ist spezialisiert auf die Entwicklung von aktiven pharmazeutischen Inhaltstoffen für die Generic. Jedes Jahr wird die Palette von API um mindestens zwei neue Produkten erweitert.
Zur Information: Grindex ist mit Abstand der größte Pharmakonzern - nicht nur in Lettland, sondern im gesamten Baltikum. Zur Grindex-Holding gehören der Medizinhersteller Kalceks sowie die Pharmafabrik Tallinn, eine Tochter in Estland. Das Unternehmen stellt Tabletten, Kapseln und Injektionsflüssigkeiten her. Besonders erfolgreich ist der Konzern aber in Japan. Bei dem dort ansässigen Unternehmen Taiho hat Grindex im Jahr 2006 mit Krebsmitteln einen Umsatz von knapp 61 Mio. Euro erzielt, 30% mehr als 2005. Den Großteil der produzierten Arzneimittel lieferte Grindex ins Ausland. Allein auf seinen 36 Auslandsmärkten verdiente der Konzern 2006 mehr als 56 Mio. Euro.
Grindex, bfai
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