Das Institut hat eine Methode der Reinigung vom rohen Nickelsulfat unter Anwendung der Techniken der Solvent-Extraktion (hydrometallurgische Technologie), und einer darauf folgenden Produktion von Kobaltsulfat entwickelt.
Das während des Prozesses der Extraktionsreinigung entstehende Nebenprodukt, ein Konzentrat von Metallsulfiden, hauptsächlich von Kobalt (mit Beimischung von Zn, Cu, Ni) stellt eine Quelle für die Rückgewinnung dieses Elementes dar.
Gleichzeitig wurde ein Extraktions-Prozess der Trennung der Bestandteile dieses Konzentrats unter Anwendung desselben (wie im Hauptprozess) Extraktionsmittels entwickelt, sowie eine Methode der Fertigung von Nickelhydroxid – des Bestandteiles von aktiver Masse der Akkumulatore.
Das Institut sucht nach einem deutschen Partner, der an einer FuE-Kooperation im o.g. Bereich interessiert ist, sowie am Technologietransfer.