Plasmaquellen, Plasmaforschung Die Technische Universität namens Bauman in Moskau führt Plasamaforschungen, F&E von Plasmaquellen und Plasmatechnologien durch:
1. Atmosphärische Plasamaquellen mit einer Betriebsspannung von 10 - 20 KV und einer Frequenz von 10–100 kHz mit niedriger Stromstärke. Diese Quellen sind bestimmt für: Luftreinigung, Stickstoffoxidgenerierung, Ozonproduktion, Oberflächebehandlung von Textilien für die Verbesserung der Qualität beim Ausbleichung und Färben (Verbesserung des Bildkontrastes beim Aufbringen von Farben, Verhinderung des Auslaufens der Farben), Verwendung der Plasmaquellen für die Verbesserung der Adhäsionseigenschaften vonPolymeren, für die Herstellung von polymeren Membranen und auch für die Herstellung von Polymer- und Festkörperfiltern für das Trinkwasser.
2. Plasmaquellen des Vorvakuumdruckes mit Betriebsspannung bis 2 kV. Derselbe Anwendungsbereich wie oben beschrieben: für die Bearbeitung von Textilien und polymeren Materialien (Platten und Rollen). Zu den Vorteilen dieses Verfahrens gehört das zusätzliche Trocknen, z.B. von Textilien in der luftleeren Atmosphäre der Vakuumkammern.
3. Plasmaquellen und Ausrüstung für die Metallisierung von Platten- und Rollenmaterialien (Polyamidfilme) zur Herstellung von Druckplatten und flexiblen Schleifen (mehradrige, flexible, flache Leiter) mit Kupfer- oder Silberleiterschichten mit einer Dichte von 3 - 5 μm.
4. Vakuumbogen Plasmaquellen (PVD-Verfahren) für das Auftragen von verschleissfesten Verbundbeschichtungen und nanostrukturierten 2D und 3D Beschichtungen auf Schneidwerkzeuge, Pressformen und Stanzen, Bauteile.
5. Anlagen für plasmachemische Bearbeitung von Ölen mit Nanokatalysatoren. Plasmaverfahren zur Herstellung von Nanokatalysatoren.
Die Universität sucht eine Kooperation mit deutschen F&E Einrichtungen im Bereich Plsamaforschung und Herstellung von Plasmaquellen.
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