Rostow am Don, 19. September 2005 - 23. September 2005






Vom 20.-22. September fand in Rostow am Don die Deutsch-Russische Kooperationsveranstaltung statt. Themen waren Maschinenbau (Automobilindustrie, Landwirtschaft,) Gerätebau und Medizintechnik, Bautechnologien und Bauwerkstoffe; Elektronische Geräte, IT-Technologien und Software-Entwicklungen.

Organisiert und vorbereitet wurde diese Veranstaltung von der Arbeitsgemeinschaft industrielle Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA).

Der Einladung folgten 12 Vertreter deutscher, mittelständischer Unternehmen, die die Gelegenheit zur Anbahnung von Kontakten für mögliche Technologiekooperationen mit russischen Partnern nutzen wollten.

Zum Auftakt der Veranstaltung wurden die deutschen und russischen Teilnehmer vom Stellvertretenden Gouverneur des Rostower Gebietes, Herrn Vakula, begrüßt. Anschließend richtete die 1. Sekretärin für Umwelt und humanitäre Hilfe in der Botschaft der BRD in der RF, Frau Kochendörfer einige Grußworte an die Teilnehmer und unterstrich die Bedeutung von Kooperationen zwischen beiden Ländern.

Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung hatten die Unternehmer die Möglichkeit, direkte Gespräche mit über 50 Vertretern russischer, mittelständischer Unternehmen zu führen. Dabei konnten sie sich zusätzlich zu den geführten Gesprächen auf Einladung der Unternehmer und Wissenschaftler vor Ort in den jeweiligen Unternehmen und Einrichtungen ein Bild vom Stand der Technik machen. Darauf aufbauend wurden einige erste konkrete Verabredungen über eine künftige Zusammenarbeit getroffen.

Die Vertreter der Gebietsadministration setzten alle Hebel in Bewegung, um die Gesprächswünsche der deutschen Unternehmer zu erfüllen.

Seitens der Rostower Partner fand die Kooperationsveranstaltung große Beachtung. Die gesamte Veranstaltung wurde von Fernsehen und Presse begleitet.

Die deutschen Teilnehmer zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Gespräche.

Besichtigungen einiger innovativer Rostower Unternehmen sowie des Technologieparks ermöglichten einen weiteren Einblick in die Innovationstätigkeit der Region.

Der Grundstein ist gelegt, nun ist es Aufgabe der Partner, die begonnenen Gespräche fortzusetzen bzw. gemeinsame Kooperationsprojekte in Angriff zu nehmen..

 








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