Die Kontaktbüros in Moskau und Jekaterinburg stellen für Sie regelmäßig Informationen aus Forschung und Entwicklung in Russland zur Verfügung.
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 | Außergewönliche Metallsucher | 17.07.2007 |
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Wissenschaftler aus dem Technologischen Zentrum MIET aus Selenograd (Moskauer Gebiet) haben eine außerordentlich wirksame und bequeme Anlage für das Auffinden von metallischen Gegenständen entwickelt. Die hohe Sensibilität ermöglicht es, sogar eine kleine Nadel, eine Rasierklinge oder eine Münze zu entdecken. Das System magnetfeldempfind- licher Sensoren gewährleistet es, am Bildschirm Umrisse des Gegenstandes zu sehen und zu bestimmen, aus welchem Metall er besteht.
Der Hauptbestandteil der Anlage ist ein Gitter aus magnetfeldempfindlichen Sensoren.
Wenn sich die Magnetfeldstärke ändert, ändert sich auch die Orientierung der Mikrokristalle in den Domänen. Das wird im elektrischen Widerstand des Filmes abgebildet. Solche Veränderung kann man fixieren und messen. So erhält man eine Abbildung des Gegenstandes, der über ein eigenes magnetisches Feld verfügt oder das Feld der Erde verzerrt.
Der Computer bearbeitet die Daten, analysiert und vergleicht sie mit den Mustern aus der Datenbank und bildet den Gegenstand auf einem kleinen TFT-Display ab. Die Anlage ist so konstruiert, dass der Operator den Suchteil in der Hand hält (wie bei einem gewöhnlichen Metallsucher) und ihn entlang der zu untersuchenden Oberfläche führt, während sich das Display an der anderen Hand des Operators befindet - wie eine Uhr. Damit kann man eine Münze in einer der Entfernung von 10 cm finden, eine Rasierklinge in nicht mehr als 7 cm, und eine Nadel aus der Entfernung von 3 cm. Diese Einrichtung kann auch für den Einsatz bei der Flugsicherheitkontrolle nützlich sein. Informnauka
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