Die Kontaktbüros in Moskau und Jekaterinburg stellen für Sie regelmäßig Informationen aus Forschung und Entwicklung in Russland zur Verfügung.
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 | Bioklebstoff für die Chirurgie | 17.07.2007 |
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Die Mitarbeiter des wissenschaftlichen Zentrums für klinische und experimentelle Medizin des Forschungsinstituts der regionalen Pathologie und Pathomorphologie der sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften und der Nowosibirsker Staatlichen Medizinischen Akademie haben einen "Bioklebstoff" für die Verbindung innerer Organe und Gewebe entwickelt.
Sie haben eine Kleberkomposition „Sulphakrylat“ geschaffen, die aus verschiedenen Äthern der Akrylsäure und ihrer Derivate besteht. Testversuche mit dem neuen "Kleber" wurden an Tieren - Ratten, Katzen und Kaninchen - durchgeführt. Der "Klebstoff" deckt die beschädigten Gewebe gut ab und bildet einen Polymerfilm, der die zerschnittenen Teile dicht miteinander verbindet. Das beschädigte Gewebe wird nicht infiziert, es entstehen keine entzündlichen Komplikationen, die den Zustand der Kranken nach der Operation oft verschlimmern. Die Zone des absterbenden Gewebes, die neben der Wunde immer entsteht, bleibt dank des "Klebers" klein. www.inauka.ru
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