Die Kontaktbüros in Moskau und Jekaterinburg stellen für Sie regelmäßig Informationen aus Forschung und Entwicklung in Russland zur Verfügung.
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 | Einmaliger photoelektrischer Effekt | 08.02.2008 |
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Die Mitarbeiter des A.F.Ioffe-Institutes für Physik und Technik (Sankt-Petersburg) haben zusammen mit den Kollegen des Forschungszentrums DESY in Hamburg ein Experiment FLASH (Free-Electron LASer in Hamburg) durchgeführt. Im Laufe des Experiments wurde der photoelektrische Effekt im kurzwelligen Bereich des UV-Bereiches (Wellenlänge - 13.3 nm) bei einer großen Ausstrahlungsintensität untersucht. Die Wissenschaftler haben die Abhängigkeit der Ionisierung (Photoeffektwert) von der Strahlungsleistung untersucht. Der im Experiment beobachtete Ionisierungsgrad war unerwartet hoch: unter der Lichtwirkung wurden aus den Xenonatomen bis zu 21 Elektronen herausgelöst.
Wie die Zeitschrift «Uspekhi Physitcsheskyh Nauk» mitteilt, können bisher existierende, theoretische Modelle zur Ionisierung die experimentellen Ergebnisse bei der erwähnten Wellenlänge und der Strahlungsintensität nicht befriedigend beschreiben Zeitschrift «Uspekhi Physitscheskyh Nauk»
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